Obwohl es bei mir nur eine echte Meinung gibt, und ich mich auch nicht für meine Meinung kaufen lasse! muss ich euch diesen Vermerk geben, zeitgleich weil Fragen gekommen sind, ich verdiene keinen einzigen Cent mit meinem Blog: WERBUNG: Folgendes kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: In meinen Beiträgen finden sich Links zu Verlagen, Autoren und literarischen Agenturen, sowie zu Büchern auf Amazon, Audible oder der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors. Andere Links werden jeweils im Beitrag gekennzeichnet.

Donnerstag, 15. März 2018

039/2018) Als wir einmal Waisenkinder waren

Titel: Als wir einmal Waisenkinder waren
Autorin: Nikola Huppertz 
Illustrationen: Maja Bohn
Seitenanzahl: 59 Seiten
ISBN: 9783864293450
Verlag: Tulipan Verlag -> Link
Preis: 10,00 €
Alter: ab 7 Jahren
ET: 22.01.2018

Copyright des Covers: Tulipan Verlag!!!

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::





Meine Meinung zum Kinderbuch:
Als wir einmal Waisenkinder waren

Aufmerksamkeit:
Dieses Buch lachte mich aufgrund seines Titels an. Nebenbein war ich gespannt, welche Geschichte sich dieses mal Nikola Huppertz ausgedacht hat. Denn ich durfte sie schon im Interview kennen lernen und zeitgleich auch ihr Buch aus dem Coppenrath Verlag lesen, das mir wirklich gut gefallen hatte.
Ob auch dieses mal die Geschichte bei mir trumpfen konnte und warum ich denke, das der Titel nicht ganz glücklich gewählt ist, das erfahrt ihr in den nächsten Zeilen :).

Inhalt in meinen Worten:
Sommer Sonne Strand und Urlaub. Nunja Urlaub haben die Geschwister Liv, Carlotta und Stine jedoch nicht am Strand, sondern da wo auch Sümpfe sind, und schon altvertrautes auf sie wartet.
Als sie auf einmal richtig Angst bekommen um Vati und Mutti – denn diese sind ohne ihre Kinder in die Sümpfe gegangen, diese wollten nicht mit und sich lieber selbst einen schönen Tag machen.
Bis auf einmal zu viel Fantasie im Mittelpunkt steht und die Kinder (zumindest die jüngeren) denken, sie seien Waisenkinder.
Wie dieses Dilemma endet und warum manchmal groß sein gar nichts mit der Größe zutun hat, das erfahrt ihr in diesem Buch.

Wie ich das gelesene empfand:
Die Kurzgeschichte ist sehr schön geschrieben, in der ICH-Form und erzählt eine Urlaubsgeschichte der besonderen Art, so dürfen die Kinder in der Gaststätte mit aushelfen und im kleinen Kiosk Dinge verkaufen. Doch eigentlich wollen sie nur zu Mama und Papa, denn diese sind alleine und ohne die Kids unterwegs, als dann auch noch das Handy von der großen Schwester gesperrt wurde, weil die PIN falsch eingegeben wurde, dann ist klar, Zusammenhalt ist angesagt.

Schreibstil:
Ich muss gestehen, die Ich-Form passt relativ gut zu diesem Buch. Es gibt aber im Buch einen Fehler, und zwar wechselt einmal die Perspektive in eine falsche Rolle und das liegt daran, das auf einmal eine andere Schwester spricht, als die die bisher sprach, das befremdete mich etwas.
Ansonsten ist das Buch einfach gestaltet und für Erstleser sehr gut zu lesen.

Charaktere:
Die Geschwister, die Eltern, und die Menschen aus dem kleinen Dorf, findet man in diesem Buch. Dabei wird viel Augenmerk auf die Geschwister gelegt, die schließlich die Hauptfiguren sind, dabei geht es lustig, ernst und bitter zu, gerade am Ende sind die Geschwister mit ihrem Elan am Ende, und sie wünschen sich einfach ihre Eltern her und schlafen mit dem Schmerz den sie sich durch eine dumme Idee selbst einfingen ein.

Spannung:
Dieses Buch ist für seine kürze wirklich spannend, denn ich wusste nicht, wohin das Buch noch laufen wird, und was die drei so erleben werden. Fand ich gut und passend.
Dadurch wirkte die Geschichte auch so realistisch und nahbar, und ich kann mir vorstellen, das Kinder mit diesem Buch wirklich schöne Sommerferien erleben werden.

Empfehlung:
Für Erstleser finde ich das Buch genial. Es ist eine einfach Sprache, eine spannende Geschichte. Aber auch für jüngere Kids ist das Buch geeignet, wenn die Eltern das Buch vorlesen.

Bewertung:
Mir hat die Geschichte wirklich gefallen aber irgendetwas fehlte mir, das dann auch noch kurzzeitig ein Sinnfehler zu finden war, und ich erst mal kurz zurückrudern musste um zu blicken, welches Kind gerade wirklich spricht, fand ich dann nicht ganz so geglückt, die Geschichte hatte jedoch eine angenehme Kürze/Länge und versüßt sicherlich den ein oder anderen Urlaub von Kindern.
Ich möchte der Geschichte jedoch deswegen nur drei Sterne geben.

__________________________________
Diese Rezension wird geteilt:
Heute als Linkteilung:
*Twitter unter SeelenGold
*Facebook unter Goldseele
*Google+ durch Teilung
*Und hier der Blogbeitrag

In ca. 48 Stunden spätestens jedoch am 18.03.2018
*Amazon
*Lovelybooks unter Seelensplitter 
*Weltbild
unter Nicole Katharina
*Thalia
*Was liest du unter Seelensplitterchen



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für euren Blogbesuch.
Wichtige Information zum Datenschutz
Bei Absenden eines Kommentars akzeptierst du diese und gibst dein Einverständnis, dass deine Daten gespeichert / weiterverarbeitet werden. Wenn du das nicht wünschst, kannst du dennoch Anonym kommentieren, aber auch hierfür kann ich euch nur sagen, das Blogspot leider noch nicht Regelkonform ist.

Danke das du mir ein paar Gedanken da gelassen hast. Sie werden jedoch erst noch freigeschaltet, es sei den es ist Spam, oder anderes was ich nicht dulde auf meiner Seite.

Bei nächster Gelegenheit komme ich dich auch besuchen und werde dir auch einen Kommentar hinterlassen. Fragen beantworte ich dir dann dort auch sehr gerne.
Einen ganz lieben Gruß
Nicole