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Dienstag, 10. Juli 2018

107/2018) Visionen gegen die Monster

Titel: Visionen gegen die Monster Die Offenbarung des Johannes für eine Welt voller Krisen
Autor: Walter Faerber
Seitenanzahl: 216 Seiten
ISBN: 978-3-7615-6494-3
Verlag: neukirchener Verlag -> Link
Preis: 18,00 €
Art: Sachbuch zur Bibel
ET: 23.04.2018

Copyright des Covers: neukirchener Verlag!!!
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Meine Meinung zum Sachbuch:
Visionen gegen die Monster

Aufmerksamkeit:
Die Offenbarung aus der Bibel war mir immer zu hoch, ehrlich gesagt, hab ich diese auch nicht gerne gelesen, weil ich ständig Alpträume bekam und das letzte Mal als ich es versuchte ist dann doch schon 10 Jahre her, dabei ist dieses Abschlussbuch aus der Bibel ein sehr wichtiges Buch.
Umso mehr freute es mich, das ich entdecken durfte, das im Verlag dieses Buch erschienen ist, wo ich zeitgleich mit der Offenbarung aus der Bibel voran kommen darf und muss.
Wie ich das Buch finde, und was ich kritisch sehe, was ich aber als sehr wertvoll erachte, das versuche ich euch dann in den nächsten Zeilen näher zu bringen.

Inhalt in meinen Worten:
Visionen gegen die Monster richtet sich vor allem an Menschen, die mehr sehen und erkennen wollen, als auf dem ersten Blick möglich scheint.
Was hat die Offenbarung aus der Bibel heute mit mir gemeinsam? Wo muss ich mich hinterfragen, in welcher Zeit lebe ich aktuell und was vom biblischen Buch ist schon eingetreten und was nicht?
Diese Fragen darf man sich stellen, wenn man mit diesem Buch aktiv arbeitet.

Wie ich das gelesene empfand:
Der Einstieg in das Buch fand ich total ansprechend, weil es mich persönlich in meiner Geschichte angesprochen hatte, allgemein hat das Buch mich sehr oft angesprochen und sehr oft hab ich selbst mich mit den Themen näher und tiefer beschäftigen können, was mich am meisten berührte, das ich endlich die Offenbarung ein bisschen besser verstanden habe und zwar nicht mit dem Blick, jetzt geht bald die Welt unter, sondern was das Buch wirklich ausdrücken möchte, letztlich gibt das Buch mir ein paar Hinweise und dennoch ist das nicht allein das Ding, sondern ich muss mich schon selbst durch die Offenbarung lesen, damit ich dem Autor folgen kann, und verstehe, was er mir mitteilen möchte, und warum er wohl sein Buch geschrieben hat.
Ganz allgemein ist der Autor übrigens bei sich, er zeigt wie er die Welt sieht, wie seine Weltsicht auf die Offenbarung und die Offenbarung auf seine Weltsicht reagiert und agiert, dabei macht der Autor einem bewusst, das man immer hinterfragen muss, und der Glaube kostet etwas, und sei es von falschen Gedankengebäuden zurückzutreten, manchmal Mauern nicht nur zu überspringen sondern mitten durch, auch wen es schmerzhaft wird, hier muss ich sagen, schaffte es der Autor mich zu kitzeln und herauszufordern und deswegen bin ich sehr dankbar, das mir dieses Buch in die Hände gefallen ist.

Schreibstil:
Das Buch ist jedoch gut gespickt mit der christlichen Fachjargon Sprache. Wer also manche Dinge nicht kennt (selbst ich kannte so manchen Begriff nicht) kann sich etwas schwerer tun, aber keine Angst, man kann alles verstehen, wenn man sich bewusst auf das gelesene einlässt.
Der Autor spricht einen persönlich im Buch an, das finde ich gut, denn so kann ich noch viel mehr folgen und mich noch viel mehr auf das gelesene einlassen und mich berühren lassen, was mir jedoch hin und wieder den Lesefluss nahm, waren die doch markanten Fehler im Buch. So wurde aus Maria plötzlich Mirjam, oder Worte standen hintereinander doppelt, so das es mich aus dem Fluss riss. Wer sich aber an solchen Kleinigkeiten nicht aufhängt, wird dennoch zurecht finden im Buch.

Empfehlung:
Ich empfehle jedem Christen sich kritisch mit der Offenbarung auseinander zu setzen, keine falschen Dogmen anzunehmen und nicht blindlinks in seltsame Dinge hinein zu rennen, sondern kritisch und bedacht sich durch dieses Buch zu lesen. Dieses Buch „Visionen gegen Monster“ kann dabei wunderbar unterstützen und hinterfragt den Leser noch einmal persönlich, kristallisiert aber auch Weltgeschehen und Umbrüche in die Offenbarung, so dass das Buch auf einmal mehr mit einem zu tun hat, als man es glauben mag.
Für Christen die noch nicht so lange im Glauben stehen, empfehle ich dieses Buch als ein Zweierschaftsbuch, oder im Hauskreis sich kritisch miteinander auseinander zu setzen und das Thema durchzukauen.
Für Pastoren kann es in meinen Augen ein kleiner Zusatz sein, der hilft mit der Gemeinde zusammen die Offenbarung sich zu erschließen, letztlich kann jeder Christ irgendwie von diesem Buch profitieren, aber wie schon gesagt, es ist für Christen.

Bewertung:
Ich möchte dem Buch gerne vier Sterne geben. Manchmal wäre ich froh gewesen Übersetzungen zu haben, was welches Wort bedeutet und manchmal konnte ich nicht zu hundert Prozent mitgehen, aber letztlich fand ich das Buch sehr bereichernd.

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Kommentare:

  1. Huhu!

    Das mit Mirjam ist aber kein Fehler! ;-) Im Hebräischen heißt 'Maria' ursprünglich מִרְיָם = 'Mirjam'. In der Übersetzung ins Griechische wurde daraus Μαριάμ = 'Mariam', und bei der Übersetzung ins Lateinische wurde letztendlich 'Maria' daraus.

    (Ich habe mal erzählt, das ich in der Schule im Bibelkreis war, oder?)

    LG,
    Mikka

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    1. Cool danke für diese Information ☺️ die hatte ich noch gar nicht. Wieder etwas gelernt. Danke dir.
      Liebe Grüße Nicole

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Danke für euren Blogbesuch.
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Danke das du mir ein paar Gedanken da gelassen hast. Sie werden jedoch erst noch freigeschaltet, es sei den es ist Spam, oder anderes was ich nicht dulde auf meiner Seite.

Bei nächster Gelegenheit komme ich dich auch besuchen und werde dir auch einen Kommentar hinterlassen. Fragen beantworte ich dir dann dort auch sehr gerne.
Einen ganz lieben Gruß
Nicole