Donnerstag, 21. August 2014

Flocke und Schnurri sagen hallo :-)

Ihr lieben ;)
Ich durfte mal wieder ein Interview führen und zwar mit Flocke und Schnurri, was ihr kennt diese beiden nicht?
Tja dann mal aufgepasst ;-)
diese 2 sind super Helden :-)
Aber hier erst mal zum Interview :-)

Das sind die Fragen an Flocke und Schnurri von Nicole:
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Nicole:
Hallo Schnurri und Flocki, ich darf heute mit euch über euer Buch sprechen :-) Seid ihr denn schon aufgeregt?



Flocke und Schnurri:
„Oh ja, das bin ich“, sagte Flocke, patschte aufgeregt in seine Flossen und stieß währenddessen Robbenlaute vor Freude aus. Er war so aufgeregt, dass er dabei gänzlich die magische Wolke vergaß, die über ihn schwebte. So geschah es, dass sie durch das Flossenpatschen abregnete. Die Regenwolke hatte Schnurri seinem besten Freund gezaubert, damit er sie abregnen lassen konnte, wann immer er wollte.

Schnurri blickte Flocke belehrend an. „Flocke, jetzt beruhige dich doch. Siehst du nicht, dass wir wegen dir alle nass werden? Wie dem auch sei, Nicole und ich haben es nicht gerne, nass zu werden.“ Mit glühend blauem Schwanz zauberte Schnurri einen Regenschirm, der wie aus dem Nichts vor dem Zauberkater erschien und in der Luft schwebte. Er griff nach dem Regenschirm und spannte ihn über sich und Nicole auf. Unzählige Wassertropfen trommelten auf den Regenschirm.

Doch Flocke klatschte weiter in die Flossen, als er sah, dass der Regenschirm seinen besten Freund und Nicole vor dem Regen schützte. Sonst hätte er damit aufgehört, wenn Schnurri ihn nicht gezaubert hätte. Freudig blickte Flocke zu Nicole. „Also, wir sind bereit für deine Fragen, liebe Nicole, gell Schnurri?“

"Ja, ich bin auch bereit.“ Der Zauberkater wandte sich zu Nicole. „Wie lautet deine nächste Fr…?“

„Warte, warte, warte“, unterbrach ihn Flocke.

Schnurri schaute die nasse Sattelrobbe fragend an. „Was ist denn jetzt?“

Mit schwarzen Kulleraugen blickte Flocke Nicole herzallerliebst an. „Nicole, ich heiße übrigens Flocke, nicht Flocki. So, jetzt kannst du deine nächste Frage stellen.“



Nicole:
Ihr wurdet ja geschrieben aus einem bestimmten Grund, denke ich. Wisst ihr warum?



Flocke und Schnurri:
„Darf ich die Frage von Nicole beantworten?“, fragte Flocke und blickte Schnurri flehend an.

„Wenn du unbedingt willst.“

„Ago und Torsten haben uns erschaffen, weil es uns als beste Freunde noch nicht in einem Kinderbuch gibt. Also, sie wollten etwas Neues erschaffen, einen Zauberkater, der beste Freundschaft mit einer Sattelrobbe schließt. Das bin übrigens ich. Ound. Ound.“

„Ach, was du nicht sagst“, sagte Schnurri belustigt.
Flocke lachte.



Nicole:
Euer Buch zeigt ja auch eure tiefe Freundschaft zueinander. Gibt es auch Momente, wo ihr denkt, oh man der nervt, und wie geht ihr damit um?



Flocke und Schnurri:
Der Zauberkater antwortete: „Ehrlich gesagt, Flocke nervt jetzt ein wenig, der ist ein bisschen hibbelig, aber normalerweise ist er nicht so. Er ist halt sehr aufgeregt, dass er von dir interviewt wird. Es passiert nicht alle Tage, dass wir interviewt werden. Das ist eine sehr große Ehre für uns.“

„Ja, genau, normalerweise bin ich ganz lieb und ich bin auch gaaaanz mutig.“

„Oh ja, das bist du, Flocke. Du bist eine mutige Sattelrobbe.“

„Weißt du noch, wo ich dich mit ins Schloss der bösen Hexe Morbia begleiten wollte? Leider konnte ich dich nicht begleiten, weil mich die Schutzbarriere, die nur Zauberwesen durchlässt, gehindert hat, mit dir mitzukommen.“

„Der Wille zählt, trotzdem werde ich das nie vergessen, dass du mir helfen wolltest. Bevor ich gegangen bin, habe ich dir ja die kleine Wolke gezaubert. Ich habe mir solche Sorgen gemacht, dass du austrocknest.“

Flocke blickte zu der Regenwolke empor. „Ja, dafür danke ich dir ganz herzlich, dass du daran gedacht hast.“



Nicole:
Wisst ihr eigentlich, wo ihr erschaffen wurdet und wie lange eure Geburt gedauert hat?



Flocke und Schnurri:
„Wenn ich mich recht erinnere, kamen Ago und Torsten in einem Café auf die magische Idee, uns zu erschaffen bzw. unsere Geschichte zu erzählen.“ Flocke kratzte sich nachdenklich mit seiner rechten Flosse am feuchten Kopf.

„Du hast schon recht, Flocke. Ich denke, dass unsere Geburt drei Monate gedauert hat, es könnten aber auch sechs gewesen sein.“



Nicole:
Was mögt ihr eigentlich so gar nicht an euren Erschaffern?



Flocke und Schnurri:
Flocke sagte sofort: „Ehrlich gesagt, ich habe nichts auszusetzen. Ich bin sooo glücklich, dass sie mich und Schnurri erschaffen haben.“
„Dem pflichte ich bei“, sagte der Zauberkater. „Durch Ago und Torsten habe ich magische Kräfte und wohne in einem wunderschönen Zauberkatzendorf. Ich bin wirklich sehr glücklich, nur die böse Hexe Morbia will einfach nicht aufgeben und lässt uns nicht in Ruhe. Aber Flocke und ich sind so ein gutes Team, dass wir jeder Gefahr Herr werden – hoffentlich!“



Nicole:
Und was mögt ihr an euren Erschaffern am meisten? Gibt es etwas, das ihr liebt? ;)



Flocke und Schnurri:
„Ich mag, dass beide so gewissenhaft arbeiten“, erwiderte Schnurri. Er registrierte, dass keine Regentropfen mehr auf den Regenschirm trommelten. Es hatte aufgehört zu regnen, da Flocke nicht mehr in seine Flossen patschte. Dennoch zauberte er den Regenschirm nicht fort, weil Flocke bestimmt wieder in seine Flossen klatschen und es wieder zu regnen anfangen würde. „Torsten und Ago treffen sich nämlich dreimal in der Woche nach der Arbeit in einem Café. Sie haben sogar einen Laptop gemeinsam gekauft, auf dem sie unsere zauberhaften Geschichten und auch andere schreiben. Habt ihr schon das Kinderbuch ,Zehn Punkte für Anton‘ gelesen? Das ist zuckersüß. Es handelt um einen Marienkäfer namens Anton, der keine Punkte auf seinem Rücken aufweist und er ist ganz traurig, da er immer von den anderen gehänselt wird. Aber es gibt ein tolles Happy End.“

Nun ergriff Flocke das Wort: „Und ich liebe, dass Torsten immer so schön meine Laute nachmacht. Da muss ich immer lachen.“ Die Sattelrobbe fing an, ein paarmal Robbenlaute auszustoßen. „Genau so macht er das manchmal beim Schreiben und das findet Ago immer witzig und er hofft, dass die anderen Gäste das nicht mitbekommen, weil es zu peinlich ist.“



Nicole:
Was ist euer geheimster Wunsch?



Flocke und Schnurri:
„Ich wünsche mir, dass die böse Hexe Morbia uns endlich in Ruhe lässt“, antwortete Schnurri und ihn schüttelte es, als er an die böse Hexe dachte. „Sie will uns immer den Mondkristall stehlen. Das können wir nicht zulassen. Der Mondkristall ist pure Magie, er brachte die Magie in unsere Welt. Und wenn der Zaubergegenstand in ihre Hände fällt, sind wir alle verloren. Wir werden alles dafür tun, um ihn vor Morbia zu beschützen. Es ist für uns zu gefährlich, unser Dorf zu verlassen. Der Mondkristall beschützt unser Dorf mithilfe einer unsichtbaren Barriere, sodass Morbia nicht in das Dorf gelangen und sich den Mondkristall schnappen kann. Ich würde so gerne andere Orte besuchen. Ich möchte mich endlich in Sicherheit wiegen. Ich frage mich immer, ist unser Dorf das einzige Zauberkatzendorf?“

Flocke wartete, bis sein bester Freund zu Ende geredet hatte. Dann sprach er: „Also, ich wünsche mir auch, dass Morbia endlich aufgibt. Ich wünsche mir, dass Schnurris und meine Familie gesund bleiben, denn Gesundheit ist das Wichtigste. Natürlich wünschen wir auch, dass ihr Menschen auch gesund bleibt. Ich wünsche mir Frieden auf der Welt und dass Tiere nicht Hunger und Durst leiden müssen.“

„Das hast du schön gesagt“, lobte Schnurri.
„Das kam von meinem Herzen.“



Nicole:
Was wünscht ihr euch denn für die Leser?



Flocke und Schnurri:
Flocke sprach: „Dass wir sie mit unseren Abenteuern super unterhalten, dass wir sie zum Lachen bringen, dass wir sie zum Nachdenken bringen.“

„Dass unsere lieben Leser auch etwas lernen“, sagte der Zauberkater. „Unsere Geschichten erhalten viel Moral und sind durchdacht. Wir sind einfach glücklich, dass wir noch so viele Abenteuer erleben dürfen, da Ago und Torsten noch sooo viele Ideen haben.“



Nicole:
Und könnt ihr mir noch etwas mehr von euren Erschaffern erzählen?



Flocke und Schnurri:
„Sie haben einen Verlag gefunden, der ihre Bücher bzw. unsere Geschichten vertreibt“, sagte Flocke. „Ich lese euch mal vor, was über Ago und Torsten auf ihrer Autorenseite steht:

Herr Agic wurde am 24.08.1983 im schönen München geboren. Nachdem er die Mittlere Reife abgeschlossen hatte, erlernte er den Beruf des Bürokaufmanns. Seit 2004 arbeitet er als Schreibkraft bei der Polizei. Diese Fähigkeiten (schnelles 10-Finger-Schreiben und das Beherrschen der neuen deutschen Rechtschreibung) bringt er als versierter Schreiber in das Autorenduo mit ein.

Herr Schwenk wurde am 24.01.1966 in Stuttgart geboren. Er schloss erfolgreich die Realschule ab und absolvierte eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann. Nach abgeschlossener Ausbildung arbeitete er zwölf Jahre für „Bavaria Film“. Danach schlug er beruflich einen vollkommen anderen Weg ein, nämlich den zum examinierten Altenpfleger. Hier lernte er besonders seine soziale Ader und die nonverbale und verbale Kommunikation mit älteren hilfsbedürftigen Menschen kennen. Obwohl dies ein anstrengender Beruf ist, übt er ihn sehr gerne aus, da er jeden Tag aufs Neue die Anerkennung und Dankbarkeit der Menschen zurückbekommt.

Gemeinsam erschaffen sie Kinderbücher, denen moralische Werte zugrunde liegen. Das gemeinsame Schreiben bereitet ihnen sehr viel Freude und sie lassen ihrer Kreativität freien Lauf, sodass fantasievolle Kindergeschichten geboren werden.



Nicole:
Was ist das größte Geheimnis eurer Erschaffer (Wollt ihr mir das verraten ;) )



Flocke und Schnurri:
„Das kann ich nicht“, sagte Schnurri, „da ich nichts von einem großen Geheimnis weiß. Weißt du was, Flocke?“
„Hm, ehrlich gesagt, ich weiß auch nichts.“



Nicole:
Wo seid ihr eigentlich entstanden? Also, an einem bestimmten Ort? Zum Beispiel am Wohnzimmertisch?



Flocke und Schnurri:
„Wir sind in einem Café entstanden, geboren aus der Fantasie von Ago und Torsten und wir sind sehr stolz auf die beiden, denn wenn sie nicht wären, wären wir nie ,geboren‘.“



Nicole:
Habt ihr denn noch eine Frage an mich? ;)



Flocke und Schnurri:
Flocke patschte aufgeregt in seine Flossen. Wie Schnurri angenommen hatte, regnete es erneut. Er war froh darüber, den Regenschirm nicht weggezaubert zu haben. „Oh ja, ich hätte eine Frage: Wie bist du darauf gekommen, einen Blog zu führen? Ich finde es so toll, dass du Bücher vorstellst. Es ist eine große Ehre für uns, dass du auch unser Buch bzw. unser Interview vorstellst.“

„Genau dieselbe Frage wollte ich auch stellen. Manchmal haben wir die gleichen Gedanken.“ Schnurri schmunzelte.

Nicole:
Das ist eine sehr gute Frage :)
Ich schreibe gerne, aber ich hab nicht wirklich immer das beste Talent, einen guten Text zu formulieren, meine Deutschlehrerin meint: In Deutsch bin ich so gut weil ich mündlich ein Ass bin, jedoch nicht im schriftlichen, und so kann ich es immer etwas besser versuchen zu machen :-) Also ich versuche damit, das mein schriftliches Deutsch auch besser wird, denn ich gehe ja derzeit auf eine Weiterbildende Schule um meinen Mittleren Reife Abschluss zu bekommen :-) 
Auch finde ich lesen einfach klasse, ich habe schon immer gelesen (ja klingt bestimmt komisch) aber ich ohne Buch, geht gar nicht!!!
Und dank diversen Foren hatte ich das Talent auf einmal mehr als wie bisher zu lesen, und damit auch gar kein einziges Buch unter geht, will ich über jedes Buch meinen Senf dazu geben, ausserdem wünsche ich mir, das mein Blog Menschen anspricht die nicht nur auf "Mainstream" Bücher stehen, sondern auch gerne neues entdecken wollen :-)
Und auch bin ich ja Christin, also ich glaube ganz feste an Jesus. Und genau das ist auch ein klitzekleines Thema in diesem Blog. Deswegen bin ich auch so dankbar um Christliche Verlage :-)
Und ich möchte gerade solche genialen Figuren wie ihr es seid, vorstellen, denn was wäre die Welt ohne diese tollen Figürchen :-)


Nicole:
Ich danke euch für das Interview! Habt ihr noch etwas, was ihr mir erzählen wollt? Dann habt ihr nun die Gelegenheit dazu. :-)



Flocke und Schnurri:
„Wir wünschen uns Frieden auf allen Welten, keine Kriege, keinen Hass, keine Gier nach Macht, nach Geld, dass alle Wesen, die die Menschenwelt und die Zauberwelten bevölkern, einfach in Harmonie leben, dass wir immer positiv denken, Mutter Natur respektieren, denn sie gibt uns so viel und es ist ein Geschenk, auf ihr zu leben. Wir sollten dankbar sein!“
„Genau“, pflichtete Flocke Schnurri bei. „So sei es!“



Nicole:
Danke, dass ihr euch Zeit genommen habt. :-) Und ich wünsche euch, dass ihr noch ganz viel Erfolg haben werdet. :-)



Flocke und Schnurri:

„Danke!“, sagten beide Hauptcharaktere wie aus einem Maul.


Wer nun neugierig geworden ist, wär denn nun Flocke und Schnurri sind der kann hier die Links anklicken :-)

Flocke und Schnurri:
Zehn Punkte für Anton:

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Hi
Danke das du mir ein paar Gedanken da gelassen hast. Sie werden jedoch erst noch freigeschaltet.
Bei nächster Gelegenheit komme ich dich auch besuchen und werde dir auch einen Kommentar hinterlassen. Fragen beantworte ich dir dann dort auch sehr gerne 😃.
Einen ganz lieben Gruß
Nicole