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Sonntag, 29. Dezember 2019

Mein Jahr 2019

Hallo ihr Lieben,

jetzt ist es doch echt schon da, das Jahresende, und wie stets am Jahresende, zeige ich euch, das was mir das Jahr geschenkt hat. So auch dieses Mal und ich hoffe es sind interessante Dinge für euch dabei.
Hier befinde ich mich noch im Jahr 2018 und dort hat mich folgendes Buch extrem berührt:
Dieses Buch beschäftigt mich jetzt sogar noch, obwohl ich es vor einem Jahr gelesen habe, weswegen ich es euch unbedingt noch einmal zeigen wollte.
Im Dezember war gar nicht so viel los, aber das erste Mal nach ganz langer Zeit habe ich wieder Silvester mit anderen verbringen dürfen, was mir auch wirklich gut tat.


Im Januar begeisterten mich zwei Bücher.
Einmal Vollendet und dann auch die Thrillerreihe von Terri Blackstock

Beide Bücher sind die Auftakte zu wirklich besonderen Geschichten. Und beide Reihen hab ich auch in diesem Jahr beenden dürfen. 
Privat war so einiges in der Gemeinde los und ich musste an meine Grenzen gehen, doch andererseits war es auch das Monat, das mir aufzeigte, einfach im Gefühl es wird sich etwas ändern. Zudem wurde ich von einer Gruppe ziemlich verletzt, und das glich fast schon Mobbing, doch zum Glück hat sich das wieder aufgeklärt, letztlich hat sich dadurch aber ein neuer Weg ergeben, den ich so niemals kommen sah. Davon berichte ich euch aber etwas später.


Im Februar durfte ich auch wieder zwei Bücher zu Higlights zählen. 
Der Autor war mir letztes Jahr aufgefallen. Mit einem Hamster. Aber auch sonst finde ich den Autor spannend. Die Idee das ein Junge 1000 Jahre leben darf hat mich übrigens auch ziemlich berührt.

Wieder eine Geschichte die mich begeistern durfte und was auch ein Reihenauftakt war. Spannend für mich ist das Sport im Mittelpunkt stehen darf.
Im Februar selbst hat sich für mich wieder etwas mit einem neuen Traum ereignet. Ich selbst komme aus einer Spaltergemeinde. Was bedeutet das im Jahr 2005/06 meine geliebte Jesusfreaks Gemeinde in Nürnberg durch Wort und Geist gespaltet wurde. Für mich war das damals und auch heute noch ein großer Schmerz. Denn die Freaks haben mir damals ziemlich geholfen und dank der Gemeinde wurde ich Christ und auf einmal bekam ich mit wie Freunde von mir alle dort hingegangen waren, und diese Freundschaften zerbrachen zum großen Teil. Doch hier war eine der Menschen, die mir extrem viel damals bedeuteten mit mir im Kontakt und sie verließ Wort und Geist. Was mich absolut tief beschenkte und auch vieles aufzeigte, was ich noch zu verarbeiten hatte und habe. Mein Pastor half mir hier sehr und rüttelte mich zum Teil auch wach, damit ich nicht auf einmal in eine neue Falle tappe.


Dieses Mal begeisterten mich sogar zwei Hörbücher, wobei auch Land of Stories gelesen wurde und ich dort ein sehr wertvolles Zitat für meine kommenden Monate heraus gelesen habe, das mich immer noch prägt.


In diesem Monat begann die Hölle für mich. Zumindest gesundheitlich. 
Mir wurde ein Backenzahn gezogen, der dummerweise auch meine Kieferhöhle eröffnete und es wurde einfach nicht besser, so war auch nicht daran zu denken, das ich auf die Buchmesse nach Leipzig fahren konnte, was mich doch ziemlich traf. 
Aber Gesundheit hat nun einmal Vorrang. Meine Kieferhöhle hat sich nur leider nicht so entwickelt, das man davon ausgehen konnte, das alles gut wird, nein, es wurde sogar bis Mai richtig heftig.


Dieses Monat war das aller aller schlimmste in meinem Jahr. 
Meine geliebten Meerschweinchen sind beide in einem Monat verstorben. 
Am meisten schmerzte es mich bei Mina. Denn diese verstarb nur, weil ich auf die Züchterin und meinem Gefühl hörte, anstatt auf ihre Grenzen zu achten. Mina wollte kein Partnertier mehr und dummerweise hat der Züchterbock mein Lieblingstier ziemlich heftig blutig gebissen, letztlich musste Mina am 28.04. dann auch eingeschläfert werden. Zudem war es ein Monat, wo meine Kieferhöhle immer mehr vereiterte und klar war, entweder Krankenhaus oder ambulante Behandlung. Die Vereiterung zog sich so heftig, bis ich mich endlich behandeln lassen konnte, das ich nur noch Kopfweh und Schmerzen hatte. Am 30.04 war es so schlimm das klar war ich muss am 02.05.19 sofort zum Arzt.

Belle lag im Sterben in diesem Moment.
Übrigens am Tag des Todes von Belle war ich im Kinofilm von der Band Queen, und seitdem liebe ich diese Lieder extrem.

Mina war einfach das süßeste Wesen und auch wenn ihr das vielleicht nicht glaubt, sie und ich hatten eine ganz extreme Verbindung, die ich bis dato mit keinem Tier hatte. Sie konnte sogar Kunststücke.


Trotzdem das ich so traurig war und bin wegen Mina und Belle sind zwei neue Tiere eingezogen.
Belle und Joshi. Joshi ist übrigens ein Frühkastrat


Meine Lieblingsbücher im April waren:
Wenn ein Trauma einen dazu bringt in eine Lügenwelt abzutauchen. Ich kann nur sagen, Gänsehaut.
In der Schwere meines aktuellen Seins hat mich dieses Buch absolut abgeholt und berührt.




Hier war meine Zahnop wegen der Kieferhöhle. Hätte ich gewusst wie schmerzhaft es ist, was da mit mir passiert, dann hätte ich mich doch lieber einliefern lassen in das Krankenhaus. Das schlimmste war eher, das trotzdem das ich die OP hatte, das Eiter nicht besser wurde und es ziemlich unsicher war, wie es weiter geht. Als mir dann auch noch der Arzt mitteilte, das er vor kurzem eine Patientin mit der gleichen Thematik an Suizid verlor, war meine Angst ganz schön heftig. Das schlimmste war für mich in diesem Fall aber auch, das die Medikamente, die die Krankenkasse nicht übernahm so teuer waren, das ich absolut finanziell keinen Rückhalt mehr hatte.

Mein Lieblingsbuch in diesem Monat war:
Hier war schon das Cover ein absoluter Hinblick und vor allem ein Fühlerlebnis.



Mein Monat. Denn hier hab ich Geburtstag und das erste Mal in meinem Leben hatte ich an einem Feiertag Geburtstag, was sich seltsam anfühlte. Und der Tag war auch seltsam. Einerseits habe ich extrem seltsames Wetter gehabt und zudem war ich irgendwie ziemlich viel unterwegs. Sogar im Kinofilm J. R. R. Tolkien, der mich aber mehr enttäuschte.
Aber bevor ich Geburtstag gefeiert habe, war ich am 1.06. in München bei Tolino. Darüber berichtete ich euch ja schon. Doch das besondere war in diesem Fall das ich Ronny wieder sah. Nach 8 Jahren das erste Mal wieder und das war wunderschön und hier fing irgendwie auch wieder das Leben langsam an und ich war langsam wieder etwas fitter. Ich sage bewusst langsam denn letztlich zog sich das Dilemma bis Ende November.

Mein Highlight in diesem Monat war dieses Buch.


Der Juli war eher ein ruhigeres Monat, was mir richtig gut getan hat, nach allem was da so los war.
Zwei ganz unterschiedliche Werke - und dieses Hörbuch ist auch nicht das Highlight des Monats  aber die gesamte Reihe - die mich berührten und mir wirklich viel bedeuteten.



Im August ging es schon wieder los. Dieses Mal auf der anderen Seite hat sich ein Backenzahn entzündet der erneut gezogen werden musste. Problem hierbei war, das er meinen Kaumuskel so dermaßen angegriffen hatte, das ich nicht mehr beißen konnte und den Mund kaum noch aufbekam. Letztlich wurde dieser gezogen. Krass war, das ich jedoch einen Menschen in der U-Bahn traf, der seitdem irgendwie mein Leben beeinflusst, nicht unbedingt nur alles einfach, aber doch ein absolutes Lebensumstellungserlebnis. Übrigens war ich mit diesem Menschen dann tatsächlich in einer Beziehung. Meiner allerersten die ich je hatte. Bis dato dachte ich immer ich sei einfach nicht für Beziehung geschaffen. 




Der September war einerseits ein Entscheidungsmonat für mich, denn ich überlegte ob ich noch einmal mit der Realschule am Abend beginne und ich steckte auf einmal in einer Beziehung, weswegen ich auf einmal auch nicht mehr lesen konnte, denn ich merkte das frisst erst einmal Zeit. Aber ich hatte das erste Mal nach Jahren das Gefühl ich lebe wieder, und zwar genau richtig. 
Berührt hat mich dieses Buch ganz extrem, gerade weil auch wenn es ein ganz anderes Thema war, so ging es auch um einen Lebenswandel.




Im Oktober machte er dann auch schluss mit mir. Was mich ziemlich runterziehen hätte sollen, doch ich blieb fest und lief nicht weg, bis jetzt nicht.
Eines meiner liebsten Bücher in diesem Monat war Sagenhaft.



Im Monat November durfte ich endlich mal wieder einen Ausflug machen, dieser ging nach  Bamberg, wo ich auch meinen Ex mitnahm. Dort waren wir in einem Naturkundemuseum was richtig toll war. Obwohl so Ex war das da gar nicht. 
Das Buch das Labyrinth des Faun ist wirklich genial gewesen, wenn auch ziemlich hart. Ich glaube bei mir waren es auch eher die Zeichnungen die mich so extrem berührten.



Das war also mein Jahr 2019.
Zu viel für ein Jahr und viel Wachstum und Gefühlsachterbahnen. Ich will keine Minute missen. 

1 Kommentar:

  1. Hey Nicole,

    Da hast du ja ein echt heftiges Jahr gesundheitlich hinter dir. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass die Zähne dieses Jahr Ruhe geben. Mir wurde dieses Jahr auch ein Weisheitszahn gezogen, aber ich hatte Glück, dass sich danach nichts entzündet hat, bei mir war nämlich auch die Kieferhöhle auf.
    Von deinen Büchern habe ich keine gelesen. So ein monatlicher Rückblick ist ein interessanter Aufbau. Bei mir habe ich das ein bisschen anders gehandhabt.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall ein tolles und erfolgreiches 2020.
    LG, Moni

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Danke das du mir ein paar Gedanken da gelassen hast. Sie werden jedoch erst noch freigeschaltet, es sei den es ist Spam, oder anderes was ich nicht dulde auf meiner Seite.

Bei nächster Gelegenheit komme ich dich auch besuchen und werde dir auch einen Kommentar hinterlassen. Fragen beantworte ich dir dann dort auch sehr gerne.
Einen ganz lieben Gruß
Nicole