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Dienstag, 28. März 2017

Leipziger Buchmesse 2017

Hallo meine Lieben,

nun möchte auch ich mich anschließen, an den vielen, vielen Messeberichten, doch mein Beitrag soll euch zeigen, wie ich die Messe empfunden habe, und ob ich noch einmal auf die Buchmesse nach Leipzig möchte, oder warum 25.000 Schritte manchmal zu viel sind.

Nein keine Angst, ich möchte euch die Messe nicht madig machen.

Gestartet bin ich eigentlich schon am Dienstag, jedoch nur innerlich in meinem Kopf, ich suchte mir alle wichtigen Daten zusammen und wurde dann leicht panisch, weil der Brief mit dem ich zum Lovelybooks Lesertreffen eingeladen war, einen kleinen Rechtschreibfehler hatte, zum Glück gibt es aber liebe Menschen, die einem weiter helfen.

Letztlich gestartet bin ich am 25.03.2017 um 06:00 Uhr. Somit habe ich in der Nacht nicht besonders gut geschlafen. Denn die Aufregung und die Angst vor den Treffen war doch etwas groß. Ich bin dann aber um 6:30 in den Bus gestiegen, allerdings musste ich in die 5. Reihe, diese war und ist für mich aber Horror, weil mir schlecht wird, aber es gab zum Glück liebe Busfahrer und auch eine freundliche Mitfahrerin, die mir ihren Platz überließ und lieber nach hinten gegangen ist, da war ich sehr dankbar.
Irgendwie war ich auf der Busreise aber auch echt aufgeregt, denn es  fühlte sich wie Weihnachten und Geburtstag zusammen an.

Auf dem Weg zur Messe standen wir 5 km vor der Messe im Stau, es wollten eben sehr viele Menschen auf die Messe. Als wir dann endlich am Gelände angekommen waren, habe ich gleich einmal einen Sturz gehabt, für mein Knie alles andere als angenehm, und das Gelächter diverser Mitmenschen tat mir nicht besonders gut. Zum Glück war das aber schnell vergessen,vor allem als ich den Weg zur Messe lief und mich einfach freute, ich hab mich dann relativ schnell zurecht gefunden und bin zu meinem ersten Termin gepilgert. Dieser war mit Birigt Otten, und es war einfach irre schön, sie endlich in Live zu sehen. Übrigens lernte ich da eine liebe Autorin auf der Phantastik Lounge kennen, die Franziska B. Johann. Ich hab sie zwar leider erst mal mit Anke Höhl-Kayser verwechselt aber schnell wurde klar, es ist jemand anderes, und dennoch sehr wertvoll. Sie schenkte mir sogar eine signierte Ausgabe ihres Buches. Darüber freute ich mich sehr. Ihr habt aber auch bald die Chance etwas von ihr hier zu lesen .

Man sieht mir meine Erschöpfung etwas zu sehr an, aber nunja.
Birgit ist eine ganz ganz kostbare Frau, sie schreibt tolle Bücher und dank ihr bekam ich damals wirklich den Anstoß zu bloggen. Dafür möchte ich dir einfach noch mal danken, liebe Birgit.




Leider musste ich dann noch weiter ziehen, und das etwas zu schnell. Aber Termine stehen eben an. 
Zu erst bin ich zum Stand von Fischer Tor, nachdem ich da dann doch etwas zu früh stand, habe ich mich schnell beim Rowohlt Verlag blicken lassen und hab mich entschuldigt das ich gar so lange brauche, sie waren aber total lieb und meinten, lieber Buch abbrechen, als quälen, das fand ich so süß, doch es liegt gar nicht an dem Buch sondern an anderen Umständen.

Danach bin ich dann schon einmal vor ab zu Stefanie Broller vom dtv Verlag gegangen, doch sie hatte da noch keine Zeit für mich, machte aber nichts, also bin ich raus, und habe einfach mal ein Käsebrötchen verspeist. Dann bin ich endlich zu Fischer Tor. Ich muss gestehen, ich bin etwas traurig, das eine liebe Person weiter zieht, und doch kann ich es gut und  zwar sehr gut verstehen. Hier war sogar noch ein kleines Highlight ich traf die liebe Jessica von Schattenwege. Eine Bloggerin die auch kein leichtes Leben hatte und immer wieder im Schatten landet und doch eine irre kostbare Person und Bloggerin ist, ihr Herz sitzt am rechten Fleck.
Sophie hat mir dann das Verlagsprogramm von Fischer Tor vorgestellt. Die Bücher die mich reizen, möchte ich euch unbedingt auch vorstellen, jedoch ist das nicht rein Fischer Tor, weil mir Sibylle noch schnell das Novitätenprogramm in die Hand drückte. Somit stelle ich euch einfach mal die Titel vor, auf die ich mich schon jetzt freue.
  1. Familie Grace, der Tod und ich - klingt für mich ziemlich interessant.
  2. Wolkenschloss von Kerstin Gier - endlich gibt es ein neues Jugendbuch von ihr und ich bin gespannt wie es wird, denn die Silber Trilogie fand ich etwas schwächer als die Edelstein Trilogie.
  3. Riders - Schatten und Licht - auch ein Buch das mir vom Titel voll entgegen springt.
  4. So klingt dein Herz das neue Buch von Cecilia Ahern und nachdem ich die tolle Reihe Flawed als Hörbuch hörte weiß ich, sie kann definitiv auch Jugendbücher schreiben. Ich bin irre gespannt, was mich in diesem Buch erwarten wird.
  5. Der Junge auf dem Berg - Ein Buch das mich berührt, zumindest in der Vorstellung, denn es geht um einen Jungen der wirklich stark sein muss. 
  6. Anne Frank - Tagebuch - The Graphic Diary - hier kann ich mir noch nicht so vorstellen um was es geht außer eben um das Tagebuch, das ich bis heute nicht gelesen habe. 
  7. Und es schmilzt - ein Buch das schon zum Shootingstar wurde. Und deswegen bin ich irre gespannt, was mich hier erwarten wird.
  8. Die Geschichte von Mya und Kol - Klingt auch irre spannend, irgendwie wie Romeo und Julia und West Side Story nur irgendwie noch härter und spannender.
  9. Die Legende von Shikanoko - Herrscher der acht Inseln - klingt auch total interessant und das Cover ist ein Traum!
  10. Scythe - Die Hüter des Todes - der Titel klingt vielversprechend. 
Nach diesen Informationen und Vorstellungen war ich wirklich etwas fertig. So viele Informationen auf einmal musste ich auch erst einmal verdauen. 

Danach ging es zum Lovelybooks Treffen. Dort war Anne Freytag, die mir bis zu diesem Zeitpunkt fremd war, sie stellte ihr neues Buch vor. 




Copyright liegt bei Lovelybooks, aber nachdem auch ich auf dem Foto bin, wollte ich es euch vorstellen, ich denke ihr
erkennt mich?



Hier bekam ich eine Goodie Tasche.
Findet ihr nicht auch, das LB immer tolle Taschen zaubert?

Diese karte ist einfach irre toll. Kennt ihr diese schon?

Und hier seht ihr alles was dabei war. Gut ein Buch fehlt, weil das habe ich Stefanie geschenkt. 

Danach ging es dann endlich zu Stefanie. Auch sie stellte mir irre viele Bücher vor, für 6 oder 7 Bücher hab ich mich schon angemeldet. Und ich gestehe, auch das ist eine wirkliche Menge. 
Aber was ich schön finde, das das Reich der sieben Höfe weiter geht und zwar schon im August, und das es richtige besondere Bücher sind, die dazu kommen dürfen :). 

Danach war ich "frei" und ging einfach noch so über die Messe.
Dort suchte ich zu erst einmal die Verlage auf, die ich kenne und wo ich unbedingt mal Gesichter dazu sehen wollte. 
Darunter:
  • Pastorplatz
  • Audiolino
  • Amor junior
  • Argon Hörbuch (leider gab es hier keine Ansprechpartner)
  • Coppenrath, aber da lief es nicht gut, denn hier war keiner für mich da, und das fand ich schade, zum Glück hatte ich ein paar wenige Informationen schon auf der Spielwarenmesse erhalten. Vor allem auf das neue Terry Teri freue ich mich sehr. 
Danach musste ich irgendwie zum Bus finden und hatte mich minimal kurz verlaufen. Obwohl das gar nicht so einfach ist sich auf der Buchmesse zu verlaufen, zumindest in Leipzig, weil die Hallen wie auf einer normalen Straße angeordnet sind, und die Hausnummern sind wie auf der Straße geordnet ungerade Zahlen 1, 3 und 5 sind auf der einen Seite 2 und 4 sind auf der anderen Seite. Es war also gut geordnet. Übrigens, das bewundere ich wirklich sehr an Leipzig, die Messe ist trotz allem, dass diese irre voll war, sehr gut geordnet und ich kam immer dahin wo ich auch wirklich hin wollte. 
Das war in Nürnberg etwas komplizierter. 
Was ich spannend fand, war auch die vielen Mangas und Fantasy Figuren. Diese sind für mich eine Welt, mit der ich nicht so viel anfangen kann, sie aber wirklich genial finde. Diese waren in der Halle 1 und vor allem im Mittelgang der Halle zu finden. Diese Mittelhalle (Flur) war wie das Schlaraffenland. Dort gab es fast alles was das Herz begehrte, ich entschied  mich für einen Hot Dog. 

Auf der Rückfahrt war ich einfach dankbar, dass ich Schmerzmittel dabei hatte, denn wenn ich viel laufe, bekomme ich immer Kopfweh Attacken und diese sind alles andere als einfach. Nachdem es 25.000 Schritte und mehr waren, ist das kein Wunder. Nachdem das Schmerzmittel wirkte, ging es mir zum Glück wieder besser, jedoch bin ich immer wieder kurz weggenickt, was bei einer Reiseübelkeit nicht so schön ist.

In Nürnberg landete ich wieder um 22:30, und zwar in meinem Bett.

Am Sonntag als ich über Samstag nachdachte merkte ich, dieser eine Tag auf der Messe war zu wenig und zugleich zu viel. Aber auch so, ich fühlte mich dezent überfordert und hatte das Gefühl das in Nürnberg alles etwas geordneter vor sich gegangen ist - auch gab es viel mehr kleinere Aufmerksamkeiten in Nürnberg, als es auf der Messe in Leipzig der Fall war, das hat mich leider etwas irritiert. Ich freue mich über die Kleinigkeiten die ich erhalten habe, dennoch wenn man die Liebessprache Geschenke spricht, dann ist es etwas schwer, zumindest für mich. 
Wenn ich noch mal auf die Buchmesse in Leipzig sein werde, dann mindestens 2 Tage und auch mit mehr Zeit und mehr festen Zielen jedoch diese sind dann mehr verteilt am Tag. 

Dennoch möchte ich hier einfach mal allen Danke sagen, die mir diese Messe geschenkt haben. Sei es Horst der mir die Fahrkarte nach Leipzig schenkte, seien es die Verlagsmitarbeiterinnen die mir  ihr neues Programm vorgestellt haben, sei es die lieben Gespräche die mir geschenkt worden sind und etliches mehr. 

Das war mein Messeabenteuer. 

Es grüßt euch ganz lieb,
Nicole





1 Kommentar:

  1. Huhu!

    Ich werde nie begreifen, dass es Menschen gibt, die lachen, wenn jemand etwas Schlechtes passiert. :-( Aber ich habe sowas ja leider auch schon erlebt.

    Birgit sieht sehr sympathisch aus, sie hat so ein herzliches Lächeln! Ich wusste gar nicht, dass sie für dich der Anstoß zum Bloggen war.

    Oh, Anne Franks Tagebuch kann ich dir nur ans Herz legen! Anne Frank war eine bemerkenswerte junge Frau und eine unglaublich begabte Autorin, und es hat mich immer wieder irrsinnig traurig gemacht, weil ich mir dachte: mein Gott, was hätte sie alles aus ihrem Leben machen können! Aber es ist ein unvergleichliches Zeitzeugnis.

    Das war ein schöner Bericht! Ich kann verstehen, dass dir der eine Tag irgendwie zu viel und zu wenig zu gleich war, das Gefühl hatte ich in der Vergangenheit bei manchen Veranstaltungen auch - zum Beispiel in Frankfurt vor ein paar Jahren, wo meine beste Freundin meinte, ich sollte doch einfach noch ein paar Tage bleiben (sie war als Buchhändlerin beruflich mehrere Tage auf der Messe), aber mehr als anderthalb Tage habe ich einfach nicht geschafft.

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfaht durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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Hi
Danke das du mir ein paar Gedanken da gelassen hast. Sie werden jedoch erst noch freigeschaltet.
Bei nächster Gelegenheit komme ich dich auch besuchen und werde dir auch einen Kommentar hinterlassen. Fragen beantworte ich dir dann dort auch sehr gerne 😃.
Einen ganz lieben Gruß
Nicole